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Antiziganismusprävention

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Unsere Kontaktdaten:
 

Arbeitsstelle Antiziganismusprävention
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Institut für Gesellschaftswissenschaften
Im Neuenheimer Feld 519
D-69120 Heidelberg

Email: antizigpraev@ph-heidelberg.de
Tel: 06221/477-337
Homepage: 
www.ph-heidelberg.de/antiziganismuspraevention

 

Bei Anregungen und Vorschlägen kontaktieren Sie uns gerne. 

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Workshops, Veranstaltungen & Vorträge 

Workshop in Arbeit

Kommende Veranstaltungen

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VERSCHOBEN!!!

Ausstellung
„Spuren jüdischen Lebens in Heidelberg“

 

Die Ausstellung wird aufgrund der aktuellen Situation rund um das Corona-Virus verschoben. Die angekündigte Finissage wird ebenfalls verschoben.

 

Alte Brücke, Dreikönigsgasse, Häusserstrasse 7 und  Karlsstrasse 9 – welche Bezüge gibt es zwischen diesen und anderen Orten in Heidelberg und der jüdischen Geschichte und Gegenwart der Stadt?
Wie lässt sich die Geschichte fotografisch in den Fokus rücken und wie wirken diese Orte auf uns heute?

 

Diese und andere Fragen begleiteten zehn junge Studierende, die  sich im Rahmen eines Sommerlagers auf fotografische Stadterkundung in Heidelberg begaben und „Spuren jüdischen Lebens“ mit analogen Kameras fotografisch festhielten.
Diese Fotografie-Ausstellung zeigt die kunstvollen visuellen und narrativen Ergebnisse des Fotografie-Workshops.

Weitere Informationen noch.

Vergangene Veranstaltungen

Im Jahr 2018 und 2019 gestalteten Studierende im Rahmen des Projekts TRANSFER TOGETHER - Antiziganismusprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg jeweils einen Tag zum Thema Antiziganismus in einer Schule in Hessen. Inhaltlich ging es um die Dekonstruktion von Stereotypen über die Minderheit, das Hingerfragen von Klischees und die Geschichte der Minderheit.

Eröffnung der Arbeitstelle Antiziganimusprävention

Die Arbeitsstelle Antiziganismusprävention wurde am 14. Mai 2019 feierlich in der Aula der Pädagogischen Hochschule eingeweiht. Redner_innen waren u. a.: 
Professor Dr. Christian Spannagel - Prorektor für Forschung, Transfer und Digitalisierung

Professorin Dr. Angela Häußler - Direktorin des Instituts für Gesellschaftswissenschaften

Daniel Strauß - Vorstandsvorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg

Professorin Dr. Bettina Degner - Wissenschaftliche Leiterin der Arbeitsstelle


Anbei ist der entsprechender Artikel der RNZ vom 16. Mai 2019 zu lesen:

Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

"Künstlerische Ausdrucksformen gegen Antiziganismus"

Antiziganismsuprävention an der Schule

Am 18.03.2019 fand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus die Veranstaltung „Künstlerische Ausdrucksformen gegen Antiziganismus“ im Interkulturellen Zentrum Heidelberg statt. Initiiert wurde sie von den Teilprojekten „Antiziganismusprävention“ und „Lieder in der Fremde“ des Transfer Together Projektes an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zusammen mit dem Verein „Heidelberger Lupe e.V.“. Intention der Veranstaltung war es, darüber ins Gespräch zu kommen, wie künstlerische Ausdrucksformen gegen Antiziganismus gefunden werden können, die ein Gegenbild zur weitverbreiteten romantisierenden Figur des sogenannten „Zigeuners“ in der Fotografie und Kunst entstehen lässt.
 

Bildung bitte! - "Ich habe keine Vorurteile, aber...": Antiziganismus pädagogisch begegnen

23.05.2019 

 

16– 18 Uhr

in der Aula der alten PH

Keplerstraße 87

69120 Heidelberg

Diese Veranstaltung war Teil der öffentlichen Veranstaltungsreihe "Bildung bitte!" - Bildung für demokratische Gesellschaften und wird von der Professional School veranstaltet.

Was haben Vorurteile gegenüber Sinti und Roma mit Diskriminierungen zu tun? Und wie fühlen sich Menschen, die diskriminiert werden? Nach Erläuterung der Zusammenhänge soll anhand von Beispielen aus der Praxis Bewusstsein für antiziganistische Diskriminierung geschärft werden. Die Teilnehmenden üben zudem couragiertes Handeln und erhalten Anregungen, wie sie dies in ihrer pädagogischen Praxis anderen vermitteln können.
 

Dozent/inn/en:

Prof. Dr. Bettina Degner, Nadine Küßner

 

https://www.ph-heidelberg.de/professional-school/unser-angebot/bildung-bitte.html

Gründungstreffen Gründungstreffen Netzwerk Antiziganismuspävention in der Metropolregion Rhein-Neckar

Am 27. September haben sich in den Räumlichkeiten des Transferzentrums der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verschiedene Akteure*innen die zum Themenbereich Antiziganismus tätig sind getroffen.

Es wurde über die Möglichkeiten eines Netzwerkes zur Antiziganismusprävention gesprochen und Ideen zur Ausgestaltung ausgetauscht.

Der Nutzen sowie der Bedarf eines solchen Netzwerkes wurden dabei deutlich.

Landtagsabgeordnete besuchen Arbeitsstelle Antiziganismusprävention am

05.12.19

Am 05. Dezember 2019 statteten die Landtagsabgeordnete Frau Julia Philippi (CDU) und der Landtagsabgeordnete Manfred Kern von den (Bündnis 90/ die Grünen) der Arbeitsstelle Antiziganismusprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg einen Besuch ab.

 

Die Gastgeberinnen des Treffens waren die wissenschaftliche Leiterin Frau Prof. Dr. Bettina Degner und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Frau Nadine Küßner. Sie wurden durch den Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Prof. Dr. Hans-Werner Huneke unterstützt.

Auch zwei Kooperationspartner der Arbeitsstelle Antiziganismusprävention nahmen an dem Gespräch teil: Jovica Arvanitelli, Referent der Beratungsstelle für gleichberechtigte Teilhabe des Verbands Deutscher Sinti und Roma Landesverband Baden-Württemberg und Stefan Artmann von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg.

Die Arbeitsstelle wird ebenfalls von dem Projekt Transfer Together unterstützt. Das Treffen fand demnach im Transfer Zentrum der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt.

Das Ziel des Treffens war einen Einblick in das Aufgabenfeld der Arbeitsstelle Antiziganismusprävention zu eröffnen und mögliche Zukunftsperspektiven zu besprechen.

Zur Begrüßung fand Herr Huneke ein paar einleitende Worte. Anschließend beschrieb Frau Degner die einzelnen Stationen auf dem Weg zur Eröffnung der Arbeitsstelle. Im Anschluss präsentierte Frau Küssner den Themenbereich ‚Interkulturelle Bildung‘ des Projekts Transfer Together, unter welchen der Schwerpunkt ‚Antiziganismusprävention‘ fällt. Sie veranschaulichte darüber hinaus die verschiedenen Aufgabenbereiche der Arbeitsstelle. Zwei Studierende stellten einen digitalen Stadtrundgang zur aktuellen Situation und Geschichte der Heidelberger Sinti und Roma vor. Dieser wurde im Rahmen eines Seminars an der Pädagogischen Hochschule und in Kooperation mit der Arbeitsstelle entwickelt. Den Abschluss bildete eine Diskussion über die Möglichkeiten der gemeinsamen Zusammenarbeit.